Yoga üben - Yoga im Alltag erfahren

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

 

seien Sie herzlich willkommen bei Yoga Antaryāmin. Hier erfahren Sie Grundlegendes zum Yoga und meinem Unterricht.

 

Meine Ausrichtung ist die klassische reine Lehre des Yoga der Altmeister - mehr dazu hier . Hierfür habe ich die 4 - jährige Ausbildung des Berufsverbandes der Yogalehrenden (BDY / EYU) durchlaufen - mehr dazu hier. Im Anschluss wurde ich über die Zentrale Prüfstelle für Präventionsangebote zertifiziert.

 


Ihr Geschenk von Yoga

Die Wirksamkeit des Yoga hat sich über viele Jahrtausende bewährt. Der Yoga kann die eigene Lebensqualität verändern. Dies zeigen inzwischen viele Studien.

 

Das körperliche Üben als Bestandteil des Yoga, entwickelte sich in der Geschichte des Yoga erst später. Zunächst stand die Ausrichtung des Geistes (Meditation) im Vordergrund.  Darum geht es im klassischen, philosophischen Yoga und ist bis heute auch sein Ziel. Im Laufe der Zeit entdeckte man, dass der Mensch mehr ist als Geist. Der Körper wurde mit eingebunden. Dabei zeigten sich positive Veränderungen im Körper, die sich dann wiederum auf die anderen Ebenen des Menschen aufwirkten. Daraus entstand unsere heutige Form des Yoga. Denn die Ebenen des Menschen wirken aufeinander und bedingen auch untereinander. 

 

Im Vordergrund des Übens steht immer das Ziel des Yoga:

 

Die Gedanken - den Geist -  zur Ruhe zu bringen - Yogasutra 1.2: Yogaḥ cittavŗitti - nirodhaḥ.

 

Ein ruhiger Geist ist das, was wir als Entspannung empfinden.

 

Der Weg dorthin geschieht zunächst über die gleichmäßigen, langsamen und dynamischen Bewegungen mit dem eigenen Körper. Dadurch werden beispielweise Blockaden (z.B. Rückenschmerzen) gelösen und Sie können Ihren Körper anders erfahren und spüren. Über die Einbindung des eigenen Atems, werden die Bewegungen in den Atem eingebettet. Die Harmonisierung des eigenen Atems mit der eigenen Bewegung ist der direkte Weg zu einem ruhigen Geist. Dies ist die Entspannung, mit der der Yoga bekannt ist und in Verbindung gebracht wird.

 

Das ist das Geschenk des Yoga:

 

Der eigene Körper wird mit der Zeit als geschmeidiger empfunden, Blickwinkel verändern sich u.v. m. 

 

Und dies, obwohl die Hauptaufmerksamkeit im Yoga - das Ziel - dem ruhigen Geist gewidmet ist.

 

Der Blick auf den Menschen als Ganzes in seiner Einzigartigkeit geht nicht verloren.

 

Die Fortschritte bestimmen ganz alleine Sie, angepasst an Ihre Individualität.

 

Mein Angebot für Sie


Die Yoga-übungen

Beweglichkeit, als Voraussetzung um Yoga zu üben ist ein Pauschalbild, das dem klassischen Yoga nicht entspricht. Es geht um die Erfahrung in den Bewegungen und Haltungen. Dies ist nur möglich, wenn die Haltungen und Bewegungen individuell auf den IST- Zustand des eigenen Körpers angepasst werden. So erfährt der Mensch Fluss und Harmonie im eigenen Tun.

 

Unser Körper und unser Atem ist uns am nächsten. Konzentrieren wir uns auf den Atem und betten die Durchführung der Haltungen (Āsanas) noch mit ein, dann können wir durch diese Übung Ruhe und im weiteren Verlauf des Übens einen Fluss / Harmonie in uns erfahren. 

 

Denn Ihre Gedanken folgen dem Atem und der Bewegung. In meinem Unterricht vermittle ich Ihnen Möglichkeiten, wie Sie die Techniken des Yoga mit der Zeit in Ihren Alltag integrieren können. Teilweise kann es von alleine geschehen und Sie können es in Ihrem Alltag erkennen.

 

Durch das Schulen der Achtsamkeit für sich selbst im geschützten Raum des Unterrichts, können Sie für den Alltag ein neues Bewusstsein, eine neue innere Haltung entwickeln. In wie weit dies geschieht, das liegt ganz an Ihnen und Ihrer Bereitschaft diese Erfahrung für sich selbst machen zu wollen. Auch hier gilt die Haltung des Sri T. Krishnamāchārya:

 

Der Yoga respektiert und achtet die persönlichen Fähigkeiten und Entwicklungsbereitschaft des Menschen.

 

Dies ist meine Philosophie im Unterricht sowie in meinem persönlichen Alltag.

 

Yoga und meditation

Yoga in seiner Ursprungsform ist Meditation. Langes Sitzen benötigt die körperlichen Fähigkeiten dazu. Nur wenn der Körper dazu in der Lage ist, können wir uns ohne Beeinträchtigungen in der Meditation ausrichten. 

 

In der Ruhe des Geistes entsteht ein leerer Raum, in dem sich Neues zeigen kann. In meinem Unterricht werden Sie die ersten Erfahrungen in kleinen Schritten damit machen.

 

Der Mensch besteht aus mehreren Ebenen. Die Qualitäten dieser Ebenen beeinflussen sich zwangsläufig immer gegenseitig. Der Ausgleich dieser Ebenen ist das ganzheitliche Konzept des uralten und reinen Wissens des Yoga.

Warum Yoga?

Hier finden Sie mehr Informationen zu der Tradition des Sri T. Krishnamāchārya, in der ich unterrichte.

Style is a way to say who you are without having to speak.

(Rachel Zoe)