Das Leben ist YOGA -

die matte der übungsraum


Herzlich willkommen auf meinen Seiten

 

Es ist wirklich schön, dass Sie hier sind und sich für mein Angebot interessieren.

 

Denn:

 

Die Methode des Yoga dient unserem Wohlbefinden und Gesundheit, insbesondere im täglichen Leben -  auf all unseren Ebenen. Und wer möchte das nicht?

 

Die Grundvoraussetzung ist das Üben auf der Matte - doch dann geht es damit in den Alltag.
 

Das lehrten schon die Altmeister der klassischen Lehre des Yoga. Ich habe das Glück, dieser Tradition anzugehören und gebe dieses Wissen im heutigen modernen Kontext mit sehr viel Freude und Herz weiter.

 

Hierfür habe ich die 4 - jährige Ausbildung des Berufsverbandes der Yogalehrenden (BDY / EYU) durchlaufen - mehr dazu hier. Im Anschluss wurde ich über die Zentrale Prüfstelle für Präventionsangebote zertifiziert.

 

Um was geht es im Yoga?

 Yoga ist mehr als ein Fitnessprogramm oder eine Sportart...

 

Die ganzheitliche Wirksamkeit des Yoga hat sich über viele Jahrtausende bewährt. Es handelt sich hier um eine Erfahrungswissenschaft. Die alten Yogis haben die Natur und den Menschen beobachtet und Yoga weiter entwickelt und angepasst.

 

Yoga basiert also auf jahrtausender Erfahrung und Wissen.

 

Der klassische philosophische Yoga ist völlig undogmatisch und macht immer nur einen Vorschlag an den Menschen. Die Entscheidung, ob und in welchen Schritten man üben möchte, entscheidet jeder für selbst.

 

Yoga beinhaltet das tiefe Wissen um das menschliche Sein, also die Erfahrungswissenschaft des Mensch - Sein und alles was dazu gehört. Wer Yoga regelmäßig mit Beharrlichkeit und Gleichmut übt (Yogasutra 1.12), kann einen ruhigen Geist - eine gute Lebensqualität - entwickeln. Dies wird in vielen Studien zur Zeit erforscht und bestätigende Ergebnisse sind vorhanden.

 

Das körperliche Üben als Bestandteil des Yoga, so wie wir es heute kennen, entwickelte sich in der Geschichte des Yoga erst spät. Im alten Yoga stand die Ausrichtung des Geistes (Meditation) im Vordergrund.  Denn ein ruhiger Geist lässt uns gesund und kraftvoll im Alltag stehen. Dieses Wissen des klassischen, philosophischen Yoga hat heute mehr Gültigkeit denn je.

 

Vor ca. 1500 Jahren wurde im Zusammenhang mit Yoga erkannt, dass der Mensch mehr ist als Geist. Der Körper wurde als Bestandteil des Menschsein erkannt und mit eingebunden.

Dabei zeigten sich positive Veränderungen im Körper, die sich dann wiederum auf die anderen Ebenen des Menschen aufwirkten. Daraus entstand unsere heutige Form des Yoga.

DAs Üben

 

Der Körper

 

Die perfekte Haltung (Āsana) oder die perfekte Abfolge (Viṅyāsaist nicht Sinn des Übens.

Der Sinn des Übens liegt darin, eine spürende Aufmerksamkeit und Achtsamkeit in den angepassten Haltung und Abfolgen für sich selbst zu entwickeln.

 

Der Weg zu einem ruhigen Geist geschieht in der Regel über die gleichmäßigen, langsamen und dynamischen Bewegungen mit dem eigenen Körper. Hier ist es wichtig, dass die Übungen dem IST - Zustand angepasst werden.

Denn nur so ist der Weg frei für eine positive und entspannte Erfahrung mit dem eigenen Körper, also mit sich selbst.

Dieser ist für uns am deutlichsten sicht- und spürbar. 

Unser Körper ist die deutlichst erfahrbare Ebene für die meisten Menschen. Durch das Einbinden des Körpers als eine der Übungsebenen, werden möglicherweise Blockaden (z.B. Rückenschmerzen) gelöst und Sie können Ihren Körper anders spüren lernen. Daraus entstand das heutige Bild des Yoga.

 

Der Atem

 

Über die Einbindung des eigenen Atems, werden die Bewegungen in den Atemfluss eingebettet. Die Harmonisierung des eigenen Atems mit der eigenen Bewegung ist der direkte Weg zu einem ruhigen Geist. Dies ist die Entspannung, für die Yoga bekannt ist und in Verbindung gebracht wird.

 

Untrennbar von einer klassischen Yogapraxis sind Rezitation (Chanten, Mantra) und die Meditation. 

 

 

 

Diese Inhalte sind für mich selbstverständlich in meinem Yogaangebot.

 

Das Ziel

Die verschiedenen Ebenen des Menschen wirken ständig aufeinander, passen sich an und bedingen untereinander =

 

GANZHEITLICH.

 

Yoga schult die Wahrnehmung dieser ständigen Bewegung und Wechselwirkungen. Durch diese Kultivierung entwickeln wir eine Unterscheidungskraft, um kraftvoll und gut in unserem Alltag zu stehen.

 

Dies ermöglicht ein ruhiger Geist

= Meditation.

 

Bereits das Üben mit dem Körper und Atem ist Bewegungsmeditation vorbereitend für die klassische Meditation.

 

Der Blick auf den

Menschen als Ganzes in seiner Einzigartigkeit

geht nicht verloren.

 

Die Fortschritte bestimmen ganz alleine Sie, angepasst an Ihre Individualität.

Mein Angebot für Sie


Die Yoga-übungen

Beweglichkeit, als Voraussetzung um Yoga zu üben ist ein Pauschalbild, das dem klassischen Yoga nicht entspricht. Es geht um die Erfahrung in den Bewegungen und Haltungen. Dies ist nur möglich, wenn die Haltungen und Bewegungen individuell auf den IST- Zustand des eigenen Körpers angepasst werden. So erfährt der Mensch Fluss und Harmonie im eigenen Tun.

 

Unser Körper und unser Atem ist uns am nächsten. Konzentrieren wir uns auf den Atem und betten die Durchführung der Haltungen (Āsanas) noch mit ein, dann können wir durch diese Übung Ruhe und im weiteren Verlauf des Übens einen Fluss / Harmonie in uns erfahren. 

 

Denn Ihre Gedanken folgen dem Atem und der Bewegung. In meinem Unterricht vermittle ich Ihnen Möglichkeiten, wie Sie die Techniken des Yoga mit der Zeit in Ihren Alltag integrieren können. Teilweise kann es von alleine geschehen und Sie können es in Ihrem Alltag erkennen.

 

Durch das Schulen der Achtsamkeit für sich selbst im geschützten Raum des Unterrichts, können Sie für den Alltag ein neues Bewusstsein, eine neue innere Haltung entwickeln. In wie weit dies geschieht, das liegt ganz an Ihnen und Ihrer Bereitschaft diese Erfahrung für sich selbst machen zu wollen. Auch hier gilt die Haltung des Sri T. Krishnamāchārya:

 

Der Yoga respektiert und achtet die persönlichen Fähigkeiten und Entwicklungsbereitschaft des Menschen.

 

Dies ist meine Philosophie im Unterricht sowie in meinem persönlichen Alltag.

 

Yoga und meditation

Yoga in seiner Ursprungsform ist Meditation. Langes Sitzen benötigt die körperlichen Fähigkeiten dazu. Nur wenn der Körper dazu in der Lage ist, können wir uns ohne Beeinträchtigungen in der Meditation ausrichten. 

 

In der Ruhe des Geistes entsteht ein leerer Raum, in dem sich Neues zeigen kann. In meinem Unterricht werden Sie die ersten Erfahrungen in kleinen Schritten damit machen.

 

Der Mensch besteht aus mehreren Ebenen. Die Qualitäten dieser Ebenen beeinflussen sich zwangsläufig immer gegenseitig. Der Ausgleich dieser Ebenen ist das ganzheitliche Konzept des uralten und reinen Wissens des Yoga.

Warum Yoga?

Hier finden Sie mehr Informationen zu der Tradition des Sri T. Krishnamāchārya, in der ich unterrichte.

Style is a way to say who you are

without having to speak.

(Rachel Zoe)