Um was geht es im Yoga?

Die Methode des Yoga dient unserem Wohlbefinden und Gesundheit, insbesondere im täglichen Leben -  auf all unseren Ebenen.

 

Und wer möchte das nicht?

 

Die Grundvoraussetzung ist das Üben auf der Matte - doch dann geht es damit in den Alltag.
 

Das lehrten schon die Altmeister der klassischen Lehre des Yoga.

 

Ich habe das Glück, dieser Tradition  anzugehören und gebe dieses Wissen im

heutigen modernen Kontext

mit sehr viel Freude und Herz weiter.

Yoga ist mehr als ein Fitnessprogramm

Wesentlich dabei ist, dass es im ursprünglichen Yoga nicht um Leistungsdenken, respektive Erwartungshaltung an sich selbst geht. Denn das genau das fordert uns im Alltag.

 

Die ganzheitliche Wirksamkeit des Yoga hat sich über viele Jahrtausende bewährt. Es handelt sich hier um eine Erfahrungswissenschaft. Die alten Yogis haben die Natur und den Menschen beobachtet. Auf dieser Basis wurde Yoga weiter entwickelt und angepasst.

 

Yoga basiert also auf jahrtausender Erfahrung und Wissen und ist aktueller denn je.

 

Yoga ist die älteste Methode der ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung.

 

Wer Yoga regelmäßig mit Beharrlichkeit und Gleichmut übt (Yogasutra 1.21), erfährt einen ruhigen Geist und rückt seinem Ziel nahe. Die positive Wirkung des Yoga wurde und wird in vielen Studien erforscht und bestätigende Ergebnisse sind vorhanden.

 

Zu Beginn des Yoga stand die Ausrichtung des Geistes (Meditation) im Vordergrund. Denn ein ruhiger Geist befähigt, sich selbst zu erkennen und dabei gesund und kraftvoll im Alltag zu stehen. Dies hat heute mehr Gültigkeit denn je.

 

Das körperliche Üben als Bestandteil des Yoga, so wie wir es heute kennen, entwickelte sich in der Geschichte des Yoga erst spät. Der Körper  - als Bestandteil des Menschsein - wurde erkannt und mit eingebunden. Dabei zeigten sich positive Veränderungen im Körper, die sich dann wiederum auf die anderen Ebenen des Menschen aufwirkten. Daraus entstand unsere heutige Form des Yoga.

 

Der klassische philosophische Yoga ist völlig undogmatisch und macht immer nur einen Vorschlag an den Menschen. Die Entscheidung, ob und in welchen Schritten man üben möchte, entscheidet jeder für selbst.

 Gedanken sind wie Unruhe im Kopf,

bis wir Ihnen

eine Richtung geben.

(unbekannt)