Das üben

Die Methode des Yoga dient unserem Wohlbefinden und Gesundheit, insbesondere im täglichen Leben -  auf all unseren Ebenen.

 

Und wer möchte das nicht?

 

Die Grundvoraussetzung ist das Üben auf der Matte - doch dann geht es damit in den Alltag.
 

Das lehrten schon die Altmeister der klassischen Lehre des Yoga. Genau dies gebe ich im heutigen Kontext mit viel Freude weiter.

Yoga und Beweglichkeit

Beweglichkeit ist nicht als Voraussetzung zu sehen, um mit Yoga zu beginnen bzw. zu üben. Die Übungen werden individuell modifiziert und angepasst. Yoga kann auf dem Stuhl und sogar im Bett geübt werden. Es geht um die ganzheitliche Erfahrung mit Atem, in den Bewegungen und Haltungen um einen ruhigen Geist zu kultivieren.

 

Dies ist nur möglich, wenn die Haltungen und Bewegungen individuell auf den IST- Zustand des eigenen Körpers angepasst werden. So erfährt der Mensch Fluss und Harmonie im eigenen Tun. Das Resultat, quasi als Dreingabe, kann u. a. ein geschmeidigerer Körper sein.

 

Yoga ist Bewegungsmeditation!

 

Unser Körper und unser Atem ist uns am nächsten. Konzentrieren wir uns auf den Atem und betten die Durchführung der Haltungen (Āsanas) noch mit ein, dann können wir durch diese Übung Ruhe und im weiteren Verlauf des Übens einen Fluss / Harmonie in uns erfahren. 

 

In meinem Kursen und im Einzelunterricht vermittle ich Ihnen die Möglichkeiten, wie Sie die Techniken des Yoga mit der Zeit in Ihren Alltag integrieren können. Das Ziel ist es, im Alltag sich zu beobachten und dadurch eine neue Qualität zu bekommen.  

 

Durch das Schulen der Achtsamkeit für sich selbst im geschützten Raum, können Sie für den Alltag zuerst eine Unterscheidungskraft kulitivieren, dann ein neues Bewusstsein und resultierend daraus eine neue innere Haltung entwickeln. In wie weit dies geschieht, das liegt ganz an Ihnen und Ihrer Bereitschaft diese Erfahrung für sich selbst machen zu wollen. Auch hier gilt die Haltung des Sri T. Krishnamāchārya:

 

Der Yoga respektiert und achtet die persönlichen Fähigkeiten und Entwicklungsbereitschaft des Menschen.

 

Dies ist meine Philosophie im Unterricht sowie in meinem persönlichen Alltag.

 

Die perfekte Haltung (Āsana) oder die perfekte Abfolge (Viyāsa) ist nicht Sinn des Übens. Es geht um die ganzheitliche Erfahrung mit Atem, in den Bewegungen und Haltungen um einen ruhigen Geist zu kultivieren.

 

Der Sinn des Übens liegt darin, eine spürende Aufmerksamkeit und Achtsamkeit in den angepassten Haltung und Abfolgen für sich selbst zu entwickeln.

 

Der Weg zu einem ruhigen Geist geschieht in der Regel über die gleichmäßigen, langsamen und dynamischen Bewegungen mit dem eigenen Körper. Hier ist es wichtig, dass die Übungen dem IST - Zustand angepasst werden.

 

Denn nur so ist der Weg frei für eine positive und entspannte Erfahrung mit dem eigenen Körper, also mit sich selbst.

 

Unser Körper ist die deutlichst erfahrbare Ebene für die meisten Menschen. Durch das Einbinden des Körpers als eine der Übungsebenen, werden Blockaden (z.B. bei Rückenschmerzen) gelöst und Sie können Ihren Körper anders spüren lernen. Daraus entstand das heutige Bild des Yoga.
 

Der Atem

 

Über die Einbindung des eigenen Atems, werden die Bewegungen in den Atemfluss eingebettet. Die Harmonisierung des eigenen Atems mit der eigenen Bewegung ist der direkte Weg zu einem ruhigen Geist. Dies ist die Entspannung, für die Yoga bekannt ist und in Verbindung gebracht wird.

 

Untrennbar von einer klassischen Yogapraxis sind Rezitation (Chanten, Mantra) und die Meditation. 

 

  Diese Inhalte sind für mich selbstverständlich in meinem Yogaangebot.